Donnerstag, 11. August 2016

Kreisverkehr in Witzlhof könnte gute Lösung sein


CSU Poppenricht-Traßlberg und CSU Ammersricht unterwegs mit MdL Dr. Harald Schwartz

Die CSU-Ortsvorsitzenden aus Poppenricht, Hermann Böhm (5.v.l.), und Ammersricht, Stefan Ott (2.v.l.), machten sich gemeinsam mit MdL Dr. Harald Schwartz (3.v.l.) und ihren Ortsverbänden ein Bild von der mangelnden Verkehrssicherheit an der Kreuzung Witzlhof.

Eine große Gruppe interessierter CSU'ler um die Ortsvorsitzenden Hermann Böhm (Poppenricht, 4.v.r.) und Stefan Ott (Ammersricht, 2.v.r.) machte sich gemeinsam mit MdL Dr. Harald Schwartz (Mitte) ein Bild von der Verkehrssituation an der Kreuzung Witzlhof.

Poppenricht/Amberg. (eys) Die Kreuzung nach Luitpoldhöhe und Neumühle im Ortsteil Witzlhof ist dem aktuellen Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Aus beiden Verbänden wurde dabei der dringende Wunsch nach einer Verbesserung der Verkehrssicherheit laut. „In den vergangenen Jahren passierten an dieser Kreuzung regelmäßig Unfälle. Wir sind der Meinung, dass wir hier im Sinne der Verkehrssicherheit eine Verbesserung auf den Weg bringen sollten“, so der Poppenrichter Bürgermeister Franz Birkl.  

Ortsvorsitzender Hermann Böhm betonte, dass an der Kreuzung Staatsstraße 2040/Dr.-Robert-Strehl-Str./Kokereistraße Probleme hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes herrschen: „Der angrenzende Verbrauchermarkt am Sinterbühl genießt eine sehr hohe Kundenfrequenz. Diese wird voraussichtlich noch ansteigen, da der Markt seine Verkaufsfläche erweitert hat. Zudem hat die Gemeinde Poppenricht hinter dem Markt ein neues Mischgebiet ausgewiesen. Gerade in den Verkehrshauptzeiten ist ein sicheres Queren bzw. Einfahren in die Staatsstraße kaum möglich.“ Der CSU-Ortverband Poppenricht steht mit den zuständigen Verkehrsbehörden seit 2008 in dieser Angelegenheit in Kontakt. Hermann Böhm bat nun den CSU-Ortsverband Ammersricht und MdL Dr. Harald Schwartz um Unterstützung, damit die Problematik zusammen mit dem Freistaat Bayern und der Stadt Amberg gelöst werden kann.  

Den Christsozialen und dem Landtagsabgeordneten geht es dabei zunächst darum, entsprechende Überlegungen und Planungen auf den Weg zu bringen. „Es gilt nun, die besten Ideen zur dauerhaften Verbesserung der Verkehrssicherheit zu sammeln und schlussendlich eine Lösung zu realisieren“, so MdL Dr. Schwartz. Stefan Ott ergänzte: „Hier könnte ein Kreisverkehr eine gute Lösung sein, untersuchen sollten das aber zunächst Fachleute. Die Kreuzung an der Stadtgrenze ist gerade für viele Bürgerinnen und Bürger aus den Amberger Ortsteilen Neuricht, Luitpoldhöhe, Neumühle und Ammersricht wichtig, da diese dort tagtäglich unterwegs sind.“


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